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  Hallo

Dies ist mein persönlicher Webbereich. Zur Zeit befinden sich auf ihm lediglich einige Werkkommentare, Pressestimmen und, weiter unten auf dieser Seite, einige Informationen über meine Arbeit, wie beispielsweise das Interview mit mir über den Einsatz von Computern in meiner Arbeit, das in einer Macintosh Zeitschrift publiziert worden ist. Ich plane, hier eine Art Archiv aufzubauen, das über meine Arbeit, vor allem aber über meine ästhetischen Ideen und Auseinandersetzungen informiert. Dazu gehören selbstverständlich auch Klangbeispiele.

Natürlich sollen diese Webseiten auch ein Ort sein, an dem die Chancen, die aus den seit einigen Jahrzehnten stattfindenden starken Umwälzungen im allgemeinen Kunstbetrieb, wie z.B. der Umstellung von Wissen auf Information, oder der Umstellung von Fremdreferenz auf Selbstreferenz, mitsamt den damit verbundenen Problemen, Aporien und Sackgassen, zur Sprache kommt.

Übrigens: Wenn sich jemand zu meinen Texten und bereitgestellten Informationen äußern möchte, so freue ich mich sehr über eine email. Ich fände es toll, wenn sich daraus ein Diskussionsforum etablieren würde, das zunächst dezentral die hier vorgeschlagenen Ideen diskutiert. Vielleicht wird ja eine newsgroup daraus und man kann den Schriftwechsel auf diesen Seiten veröffentlichen...

So, das wär's fürs Erste. Ich hoffe, meine kompositorische Arbeit lässt mir ab und zu die Zeit, diese Seiten zu vervollständigen.

Virtuelle Grüße,

Orm Finnendahl

 

  Mathematik und Musik

vor einigen Jahren initiierte die FU Berlin eine Ringvorlesung als Vorbereitung des Weltkongresses der Mathematiker, der alle 4 Jahre durchgeführt wird und der 1998 erstmalig nach über 60 Jahren wieder in Berlin stattfand. Im Rahmen dieser Ringvorlesung, die später in Kooperation mit dem Institut für Neue Musik der HdK fortgeführt wurde, hielt ich an der FU einen Vortrag über meine Kompositionsmethoden, der von Reinhold Friedl protokolliert wurde. In Ermangelung eines von mir verfassten Textes über meine Kompositionsmethoden habe ich das Protokoll in diesen Bereich gestellt. Der Vortrag führte in der Folge zu einer Einladung zum Mathematiker Kongress, der einiges mediales Echo verursachte. Unter anderem fand er einen Niederschlag in einer Pressekritik in der Berliner Morgenpost.

 

  Interview: Musik am Computer

Das schon oben erwähnte Interview erschien 1997 in einer Macintosh Zeitschrift, die eine Sonderausgabe speziell zum Thema "Computer und Musik" herausbrachte. Dieses Interview enthält vor allem Informationen über die Möglichkeiten für die musikalische Arbeit am Rechner und diskutiert im Ansatz einige ästhetische Konsequenzen.

 

  element of crime

Ein ganz anderes Abenteuer fand in einem völlig anderen Musikbereich statt. Informationen hierzu: www.motor.de/_kuenstlerseiten/_elementofcrime/index.html (und dann links unten "Biographie" klicken und in Part2 unter dem Jahr 1991 nachschauen). Die Ergebnisse kann man sich auf einigen CDs der Band anhören.

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